Justiz im Wandel: Warum KI keine Richter ersetzt – aber Prozesse revolutionieren kann
Gerichte in der Schweiz sind überlastet, Verfahren ziehen sich. Während Länder wie Österreich oder Deutschland KI längst für Textanalysen, Übersetzungen oder Massenverfahren nutzen, steht die Schweiz erst am Anfang. Dabei zeigen Studien: Gerade in Polizei, Staatsanwaltschaft und Strafvollzug könnte KI enorm entlasten – etwa bei Transkriptionen, Aktenmanagement oder der strukturierten Fallbearbeitung.
Doch noch überwiegt die Skepsis. Laut einer empirischen Studie nutzen 72 % der befragten Staatsanwältinnen und Staatsanwälte keine KI-Tools – obwohl der Bedarf da ist. Was jetzt zählt: Vertrauen schaffen und konkrete Lösungen für die Praxis bieten. 2026 muss das Jahr werden, in dem die Schweizer Justiz den digitalen Schritt wagt – mit sicheren, datenschutzkonformen Tools, die den Menschen im System nicht ersetzen, sondern stärken.
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Wer noch mehr zum Thema und zur Studie lesen möchte: https://www.srf.ch/news/
