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Xplain News
Der Swisscom Threat Radar 2026: Ein Warnsignal für Führungskräfte
Der Swisscom Threat Radar 2026: Ein Warnsignal für Führungskräfte
KI-basierte Angriffe werden präziser. Hacker-Gruppen arbeiten professioneller. Software-Lieferketten werden angreifbarer. Digitale Souveränität wird zur Frage der Handlungsfähigkeit. OT-Security rückt zudem vom Randthema ins Zentrum, weil vernetzte Anlagen, Versorgungssysteme und Gebäudeautomation längst Teil der kritischen Realität sind.
Dieses Lagebild zeichnet der Swisscom Cybersecurity Threat Radar 2026. Der 44-seitige Lage- und Trendreport zur aktuellen Cyberbedrohungslage und zu den zentralen Handlungsfeldern für Unternehmens‑Cyberresilienz definiert die Gefahrenabwehr klar zur Führungsaufgabe statt nur zum IT-Thema.
Polizeiarbeit verändert sich. Die Frage ist: schnell genug?
Der fedpol-Jahresbericht 2025 zeigt, wie stark sich Kriminalität verschiebt. fedpol betont dabei die Bedeutung nationaler und internationaler Zusammenarbeit, moderner Informationssysteme, biometrischer Identifikation und digitaler Analysetools.
Besonders deutlich: Polizei arbeitet heute nicht mehr nur auf der Straße. Sie arbeitet in Datenräumen, Netzwerken, Plattformen, Finanzströmen, internationalen Systemen und digitalen Beweisketten. Sind Polizei, Gerichte und Behörden selbst organisatorisch, digital und personell schon dort, wo die Kriminalität längst ist?
Nationale Xplain AG-Cybersecurity-Umfrage. Jetzt teilnehmen.
Mit der Umfrage „Cybersecurity & Angriffserkennung 2026“ möchte wir sensibilisieren und ein aktuelles Bild zeichnen, wie Unternehmen ihre aktuelle Sicherheitslage einschätzen – und wo konkrete Herausforderungen liegen. Angesichts neuer KI-Systeme wie Claude Mythos dynamisieret sich die Gefahrenlage massiv.
xChange
Ihr Schnittstellen-Hub. Der verbindende Layer zwischen Behörden, Fachsystemen und bestehenden Prozessen — dort, wo der elektronische
Rechtsverkehr an der Behördentür endet.
